zB: KundInnenstimmen

„Danke für die Einladung zum Workshop URVERTRAUEN, diese wunderbaren Erfahrungen mit den Pferden werde ich nie vergessen. Du hast mir gezeigt, welche Potentiale in mir schlummern!“ Irmgard

Karin beschrieb ihr Erlebnis mit den Pferden beim Thema „Fülle und Mangel“ wie folgt: „Ich fühle mich oft ausgeliefert und ohnmächtig, wenn Menschen mich verbal angreifen oder bloßstellen. Ich wünsche mir, nicht wegen meiner Leistungen, sondern um meiner selbst geliebt zu werden. Ich wollte, daß Dagfari sich vom Anblick der Herde hinter dem Zaun trennt und mit mir mitgeht, doch auch nach mehrmaligen Versuchen gelang es mir nicht. Waltraud forderte mich auf, in meinem Körper die Stelle zu finden, wo ich diesen Mangel an Zuwendung am stärksten fühle.“ Sie zeigte auf eine Stelle auf ihrem Rücken, auf Höhe ihrer Brustwirbelsäule, zwischen den unteren Enden ihrer Schulterblätter.
„Dieses Gefühl des Mangels machte mich enorm traurig, aber ich ließ es zu und nun löste sich Dagfari von der Herde und kam auf mich zu, wickelte sich mit seinem Kopf und Hals um meinen Körper, umarmte mich quasi genau an der bedürftigen Stelle und verharrte so längere Zeit bei mir. Ich spürte eine machtvolle Präsenz, Liebe, fühlte mich behütet – und langsam wurde die Stelle an meiner Brustwirbelsäule weich! Statt dem Mangel war nun die Fülle präsent!
Ich dachte: Darf ich es einfach annehmen? Muß ich etwas zurückgeben? Und ich erkannte: Ich kann Geschenke nur bekommen, wenn ich auch bereit bin, sie anzunehmen! Trotzdem stellte ich dem Pferd im Stillen die Frage: Wie kann ich Dein Geschenk ausgleichen? Und die Antwort kam prompt: Lass mich wieder zurück zur Herde! Ich dankte ihm und entsprach seinem Wunsch.“

„Danke, daß Du mich so gut verstehst und ich schon so viel bei Dir lernen durfte!“ Patrizia

„Danke für Deine liebevolle und klare Begleitung mit Kopf, Herz und Hand auch und gerade bei für mich sehr schmerzlichen Themen.“ Karin

Elisabeth – eine Teilnehmerin am Spirit Walk zum Thema „Kairos – Pferdezeit erleben“ – hat mir 2 Wochen später folgendes erzählt: „Seit Jahren klappt es bei mir auf der Beziehungsebene nicht, immer wieder scheitere ich und bin in meiner Hoffnung auf „Glück in der Liebe“ enttäuscht. Als ich nun bei den Pferden auf der Weide saß, bat ich die Pferde um eine Antwort auf die Frage, wo denn der „richtige Mann“ für mich wäre – sofort lief Dagfari (ein Wallach) auf mich zu, stellte sich direkt vor mich hin und sah mich lange an. Ich war perplex – direkt vor meiner Nase sollte der sein? Na ja, schaun wir mal, dachte ich ungläubig…. Dagfari wandte sich ab und ging wieder zurück zum Grasen. Stell dir vor,“ erzählte sie weiter: „nun habe ich tatsächlich einen sehr interessanten Mann kennengelernt, der so ganz anders ist, als alle anderen Bekannten. Mit ihm fühlt sich alles so leicht an!“ Sie sinnierte noch weiter: „Durch die Pferde habe ich gelernt, mehr im Heute zu leben und bewusst das wahrzunehmen, was um mich ist, auch mal innezuhalten statt ständig beschäftigt zu sein. Mein Blick auf mein Leben hat sich durch die Pferde verändert, ich habe alte Gedankenmuster erkannt und konnte sie bewusst ändern und das empfinde ich als eine große Bereicherung!“

Beim Spirit Walk zum Thema LEBE DEINEN TRAUM ging es darum, wie wir auf der Heldenreise ins Leben unsere Träume verwirklichen können, was uns dabei behindert oder unterstützt, unsere konkreten Ziele zu erreichen. Meine Pferde Messa, Sara und Falki haben uns bei den BewusstSEINs-Übungen hilfreich begleitet und ihre Weisheiten beigesteuert:
„Es ist nicht entscheidend, ob ich etwas perfekt mache, sondern ob ich mit ganzem Herzen bei der Sache bin.“
„Ich möchte beruflich in ruhigeres Fahrwasser kommen, aber ich trete (gemeinsam mit dem Pferd) auf der Stelle. Ich erkenne, daß ich ohne Druck und mit Geduld dieses Ziel schneller erreiche.“
„Ich fühle mich durchs Leben ‚getobt’. Messa hat mich eingeladen, innezuhalten und in mich hineinzufühlen. Aus der Stille, aus der Ruhe kommen die Geschenke des Lebens!“
„Wenn ich meine Gefühle verstecke, verlässt mich das Pferd. Wenn ich meine Gefühle zulasse, bleibt das Pferd bei mir und genießt meine Anwesenheit!“
„Im Zusammensein mit dem Pferd erlebe ich totale Ruhe und eine innere Kraft aus der Präsenz. Ich fühle Neugier, was das Leben für mich bereithält und Zuversicht, daß alles gut ausgeht. Das Pferd Falki hat mir meinen zuerst vorherrschenden Zweifel gespiegelt, doch als ich die neue Situtation mit Zuversicht annehmen konnte, hat es sich meinem Berührungen hingegeben.“
„Sara ‚sagte’ zu mir: Du kannst nur mit offenem Herzen in meiner Nähe sein.“
„Man kann das Schicksal nicht beeinflussen, trotzdem ist genug Raum da, nicht nur für die Lebensschwere, sondern auch für die Leichtigkeit.“
„Behalte Dein Ziel im Auge, auch wenn Du scheiterst – Du bist nicht alleine! (Sara entzieht sich der Übung, dafür kommt Messa)“

„Es ist ganz alleine meine Entscheidung, ob ich mich neuen Erfahrungen in meinem Leben öffne, den ersten Schritt in ein unbekanntes Land mache – oder ob ich in der Enge meiner eigenen Bequemlichkeit verharre, weil sie mir auch Sicherheit bietet. Dieses Pferd (Una) hat jederzeit die Möglichkeit, seine Box zu verlassen und sich den Herausforderungen außerhalb zu stellen, aber auch sie wieder aufzusuchen, wenn es ein Bedürfnis nach Sicherheit und Schutz hat.
Auch ich kann diese Entscheidungen treffen – mit all ihren Konsequenzen.“
Marian

 

 

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